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29.11.1962
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Die Regierungen Frankreichs und Großbritanniens unterzeichnen einen Vertrag über Entwicklung und Bau eines Überschallflugzeugs.
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02.03.1969
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Die Concorde hebt in Toulouse zum ersten Testflug ab. Nach einer knappen halben Stunde landet das Flugzeug unversehrt.
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21.1.1976
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Die Concorde wird in den Liniendienst gestellt. British Airways fliegt zunächst von London nach Bahrain, Air France nach Rio de Janeiro.
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25.7.2000
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Eine Concorde der Air France verunglückt kurz nach dem Start vom Pariser Flughafen Charles de Gaulle (Roissy). 113 Menschen kommen ums Leben, darunter 97 Deutsche.
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25.07.2000
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Es sind noch 4 Maschinen bei Air France und 7 bei British Airways im Einsatz
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16.8.2000
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Die britische und die französische Luftfahrtbehörde verhängen bis auf weiteres ein Flugverbot für die Überschallmaschinen und entziehen ihnen die Zulassung.
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5.9.2001
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Die Luftfahrtbehörden erteilen der Concorde wieder die Flugerlaubnis, aber nur für verbesserte Maschinen.
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30.10.2001
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Der letzte Test der Concorde vor der Wiederaufnahme der Flugverbindungen wird erfolgreich beendet. Eine in New York gestartete Maschine der Air France landet wieder in Paris.
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10.4.2003
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British Airways und Air France kündigen an, die Concorde dennoch aus Kostengründen auszumustern.
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31.05.2003
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Air France fliegt zum letzten mal die Strecke Paris New York
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24.06.2003
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Der letzte Flug der Concorde F-BVFB.(dann Technikmuseum Sinsheim)
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31.10.2003
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British Airways beendet die einmal pro Tag bediente Strecke London -New York
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